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Geld abheben und bezahlen in Senegal

Geld abheben bezahlen Senegal

Senegal ist eines der stabilsten und wohlhabendsten Länder Westafrikas und gilt als das Tor zur Region. Das Land begeistert mit kulturellem Reichtum, freundlichen Menschen und vielseitigen Reiseerlebnissen. Die Insel Goree ist ein UNESCO-Welterbe mit bewegender Geschichte, während Saint-Louis mit seiner kolonialen Architektur und dem Niger-Delta beeindruckt. Dakar, die dynamische Hauptstadt, ist ein modernes afrikanisches Kulturzentrum mit Museen, Kunstgalerien und pulsierendem Nachtleben. Der Senegal-Delta, die Strände von Cap Skirring und die artenreiche Fauna des Niokolo-Koba-Nationalparks bieten Naturerlebnisse. Senegal ist auch bekannt für seine Musik, Küche und spirituelle Depth durch den Islam.

Was die Bargeldversorgung angeht, ist Senegal gut ausgestattet und bietet eine der besten Infrastrukturen in Westafrika. In Dakar und größeren Städten funktionieren Geldautomaten zuverlässig. Die Kartenzahlung ist in Hotels, Restaurants und Geschäften in der Hauptstadt weit verbreitet. Das Bankensystem ist modern und funktioniert gut. Senegal ist auch Mitglied der WAEMU (West African Economic and Monetary Union) und nutzt den CFA-Franc, was die Finanzstabilität erhöht. Mit guter Planung und der Nutzung von Geldautomaten und Kreditkarten können Reisende entspannt Senegal genießen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Landeswährung: Der CFA-Franc (West African CFA Franc, XOF) ist die offizielle Währung. Aktuell entspricht 1 Euro etwa 655 CFA-Franc (Stand Oktober 2025). Der Kurs ist stabil, da der CFA-Franc an den Euro gebunden ist.
  • Geldautomaten: ATMs sind in Dakar und anderen größeren Städten weit verbreitet und funktionieren zuverlässig. Die wichtigsten Banken sind BICIS, SGBS, Ecobank und Attijariwafa Bank. Die Infrastruktur ist ausgezeichnet für Westafrika.
  • Abhebungslimits: Die Limits variieren zwischen 50.000 und 150.000 CFA-Franc (ca. 76-230 Euro) pro Transaktion. Für größere Beträge sind 2-3 Abhebungen möglich.
  • Kartenzahlung: Visa und Mastercard werden in Hotels, Restaurants, Supermärkten und größeren Geschäften in Dakar akzeptiert. In kleineren Städten und auf dem Land ist Kartenzahlung eingeschränkter.
  • Besonderheit: Senegal nutzt CFA-Franc (gemeinsam mit anderen westafrikanischen Ländern), was die Währungsstabilität erhöht. Reisen nach Mali oder Burkina Faso? Der CFA-Franc wird auch dort akzeptiert!

Meine 3 besten Empfehlungen zum Geld abheben und bezahlen in Senegal:

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Mein Testbericht der C24-Mastercard:

Geldautomaten in Senegal

Das Geldautomatennetz in Senegal ist eines der besten in Westafrika. In Dakar und anderen größeren Städten funktionieren ATMs zuverlässig und regelmäßig. Dies ist ein großer Vorteil gegenüber vielen Nachbarländern.

Wichtige Städte mit zuverlässigen Geldautomaten:

  • Dakar: Die Hauptstadt hat eine hervorragende Dichte an modernen Geldautomaten. Diese finden sich in der Innenstadt, in Einkaufszentren wie Les Almadies, Immeuble Al Bourhan, sowie an Tankstellen und in Hotels überall verteilt.
  • Saint-Louis: Die historische Stadt im Norden verfügt über mehrere Geldautomaten in der Innenstadt.
  • Kaolack: Stadt im Süd-Zentrum mit guter ATM-Verfügbarkeit.
  • Tambacounda: Größte Stadt im Osten mit zuverlässigen Geldautomaten.
  • Kolda und Ziguinchor: Südliche Städte mit begrenzter, aber vorhandener ATM-Infrastruktur.

Die wichtigsten Banken mit Geldautomaten:

  • BICIS (Banque Internationale pour le Commerce et l’Industrie du Sénégal): Die größte Privatbank Senegals mit dem weitesten ATM-Netzwerk. Moderne, zuverlässige Geldautomaten. Akzeptiert Visa und Mastercard ausgezeichnet. Abhebungslimits meist 100.000-150.000 CFA-Franc. Aus meiner Sicht die beste Wahl für internationale Reisende.
  • SGBS (Société Générale Sénégal): Internationale Bank mit ausgezeichnetem Service. Die Automaten sind sehr zuverlässig und moderner als bei vielen lokalen Banken. Hauptsächlich in Dakar.
  • Ecobank: Pan-afrikanische Bank mit solider Präsenz. Gute Funktionalität und Akzeptanz internationaler Karten.
  • Attijariwafa Bank (AW Bank): Marokkanische Bank mit Präsenz in Senegal. Zuverlässig und benutzerfreundlich.
  • Banque du Sénégal: Nationale Bank mit mäßiger ATM-Verfügbarkeit. Funktionalität variiert.
  • CBAO (Groupe Crédit Mutuel du Sénégal): Weitere regionale Option mit Netzwerk in größeren Städten.
Wichtige Hinweise zu Abhebungen in Senegal: Die Abhebungslimits in Senegal sind moderat (50.000-150.000 CFA-Franc pro Transaktion). Für größere Beträge benötigen Sie 2-3 Abhebungen. Die lokalen Banken erheben Gebühren von etwa 500-1.000 CFA-Franc (ca. 0,76-1,52 Euro) pro Transaktion. Die Geldautomaten in Dakar sind sehr zuverlässig – Sie können sich darauf verlassen. Zum Monatsende können einige ATMs leer sein, aber insgesamt ist die Verfügbarkeit gut.

Die Bedienung der Geldautomaten erfolgt auf Französisch oder Englisch (Französisch ist Amtssprache). Bei der Kontoauswahl wählen Sie „Compte Courant“ (Girokonto) oder „Compte Épargne“ (Sparkonto) – bei ausländischen Karten spielt die Auswahl keine Rolle.

Praxistipp für Reisende: Heben Sie in Dakar oder Saint-Louis ausreichend CFA-Franc ab, bevor Sie in ländliche Gebiete fahren. In Goree (Insel), im Senegal-Delta und in kleineren Dörfern gibt es keine Geldautomaten. Für eine mehrtägige Tour sollten Sie 500.000-1.000.000 CFA-Franc (ca. 760-1.520 Euro) für die gesamte Tour dabei haben. Meiner Erfahrung nach funktionieren die Geldautomaten in Dakar zuverlässig – nutzen Sie die gute Infrastruktur!

Empfohlene Kreditkarten zum Geldabheben und Bezahlen

Für eine Senegal-Reise ist eine zuverlässige Kreditkarte sehr empfehlenswert. Visa und Mastercard haben gute Akzeptanz – Senegal hat eine der besseren Kartenzahl-Infrastrukturen in Westafrika. American Express wird nur in sehr wenigen Luxushotels akzeptiert.

Wichtiger Hinweis zu EC-Karten:

  • V-Pay EC-Karten funktionieren in Senegal nicht – weder zum Bezahlen noch zum Geldabheben.
  • Maestro EC-Karten werden nur an sehr wenigen Automaten akzeptiert (hauptsächlich BICIS) und müssen vorher freigeschaltet werden. Die Erfolgsquote ist niedrig.
  • Neue Debit-Karten mit Visa- oder Mastercard-Logo funktionieren ausgezeichnet – Senegal hat moderne Systeme.

Verlassen Sie sich nicht auf EC-Karten – nehmen Sie echte Kreditkarten mit!

Um Gebühren zu vermeiden, empfiehlt sich eine Kreditkarte ohne Auslandseinsatzgebühren und ohne Gebühren beim Geldabheben. Normale Bankkarten verlangen oft 1,75-4% Auslandseinsatzgebühr plus 5-10 Euro pro Abhebung.

Meine persönliche Empfehlung ist die C24 Mastercard. Diese Karte funktioniert in Senegal hervorragend:

  • Weltweit gebührenfreies Geldabheben an allen Automaten
  • Keine Auslandseinsatzgebühren beim Bezahlen
  • Kostenlose Kontoführung ohne Mindestgeldeingang
  • Schnelle Online-Beantragung
  • Moderne App mit Echtzeit-Benachrichtigungen
  • Keine versteckten Kosten oder Jahresgebühren

Weitere Details finden Sie in meinem ausführlichen Testbericht zur C24 Mastercard.

Mein Rat: Nehmen Sie zwei verschiedene Kreditkarten (idealerweise Visa UND Mastercard) mit nach Senegal und bewahren Sie diese getrennt auf. Eine Karte im Geldgürtel am Körper, die andere im Hotelsafe. Senegal ist sicher, aber eine Backup-Karte ist immer sinnvoll. Die Kartenzahlung funktioniert in Dakar und touristischen Gebieten gut – nutzen Sie diesen Vorteil!

Wechselkurse & Währungsumrechnung

Die offizielle Währung Senegals ist der CFA-Franc West African (XOF), oft einfach als CFA-Franc oder Franc bezeich net. Der Franc ist in 100 Centimes unterteilt. Das Besondere am CFA-Franc ist, dass er an den Euro gebunden ist – ein Franzose (fr.) ist immer ca. 1/655 Euro wert, was den Wechselkurs extrem stabil macht.

Aktueller Wechselkurs (Oktober 2025):

  • 1 Euro = ca. 655 CFA-Franc (stabil, da gebunden!)
  • 1 CFA-Franc = ca. 0,0015 Euro
  • 100 CFA-Franc = ca. 0,15 Euro
  • 10.000 CFA-Franc = ca. 15,27 Euro
  • 1 US-Dollar = ca. 600 CFA-Franc

Die Umrechnung im Kopf: 100 CFA-Franc ≈ 0,15 Euro. Ein Essen für 6.550 CFA-Franc kostet also etwa 10 Euro. Der Kurs ist stabil – ein großer Vorteil Senegals!

Banknoten und Münzen:

  • Banknoten: 500, 1.000, 2.000, 5.000, 10.000 CFA-Franc
  • Die 10.000 CFA-Franc-Note ist die höchste
  • Münzen: 50, 100, 200, 250, 500 CFA-Franc (werden manchmal verwendet)
  • Die Scheine sind bunt und leicht zu unterscheiden

Vorsicht vor Dynamic Currency Conversion (DCC)!

Wenn Sie mit Karte bezahlen und gefragt werden, ob in Euro oder in CFA-Franc abgerechnet werden soll, wählen Sie IMMER die Landeswährung (CFA-Franc)! Bei Auswahl von Euro verwendet der Händler einen schlechteren Wechselkurs.

Da der CFA-Franc an den Euro gebunden ist, ist DCC hier weniger problematisch als anderswo, aber trotzdem besser vermeiden.

Geldwechsel in Senegal:

Sie können USD, EUR und andere Währungen bei Banken und lizenzierten Wechselstuben in Dakar tauschen. Die Banken haben die offiziellen Kurse, während Wechselstuben manchmal 1-2% besser sind. Die Kurse sind transparent und fair – Senegals Bankensystem ist funktionierend und vertrauenswürdig.

Es lohnt sich nicht, große Mengen Fremdwährung mitbringen zum Tauschen – die ATM-Infrastruktur ist gut genug, dass Sie direkt CFA-Franc abheben können.

Bezahlen in Senegal

Die Bezahllandschaft in Senegal ist modern, besonders in Dakar. Kartenzahlung ist in touristischen Gebieten weit verbreitet. Das Bankensystem funktioniert gut und ist vertrauenswürdig.

Wo Sie mit Karte bezahlen können:

  • Gehobene Hotels in Dakar und Saint-Louis
  • Gute Restaurants in Dakar, besonders in der Almadies und Plateau-Gegend
  • Supermärkte (Carrefour, Auchan, Casino)
  • Einkaufszentren (Les Almadies, Immeuble Al Bourhan)
  • Tankstellen (Shell, Mobil, Senegalese)
  • Autovermietungen
  • Flugtickets und internationaler Tourismus
  • Größere Tourismusleistungen

Wo Sie Bargeld benötigen:

  • Lokale Restaurants und Street Food
  • Märkte (Marché Sandaga in Dakar, lokale Märkte)
  • Taxis und Minibus-Taxis
  • Kleinere Gästehäuser
  • Kunsthandwerk und Souvenirs
  • Trinkgelder
  • Nationalpark-Gebühren und Eintrittsgebühren
  • Boote und lokale Transportmittel

Meine Zahlungsstrategie für Senegal:

  • Kreditkarten: 50-60% der Ausgaben in Hotels, guten Restaurants, Supermärken
  • Bargeld (CFA-Franc): 40-50% für Alltag, Märkte, Taxis, Street Food, Trinkgelder
  • Halten Sie immer Bargeld: 50.000-100.000 CFA-Franc für den Tag griffbereit
  • Für zweiwöchige Reise: 500.000-1.000.000 CFA-Franc Bargeld plus Kreditkarten

Beim bargeldlosen Bezahlen fallen bei herkömmlichen Bankkarten oft Auslandseinsatzgebühren zwischen 1,75 und 4 Prozent an. Mit einer gebührenfreien Reisekreditkarte wie der C24 Mastercard sparen Sie diese Kosten komplett. Bei einer zweiwöchigen Senegal-Reise mit 1.200 Euro Kartenzahlungen macht das bis zu 48 Euro Ersparnis!

Mobile Money in Senegal:

Mobile Money (Orange Money, Tigo Cash) ist in Senegal verbreitet, aber für Touristen nicht wirklich notwendig. Interessant zu beobachten ist es trotzdem – die digitale Zahlungsrevolution funktioniert gut.

Ein großer Vorteil Senegals: Das Bankensystem ist modern und funktioniert – Sie können sich auf Geldautomaten, Kartenzahlung und Banken verlassen, was in Westafrika nicht überall der Fall ist!

Sicherheitstipps beim Geldabheben

Senegal gilt als eines der sichersten Länder Westafrikas. Die Kriminalitätsrate ist niedrig im Vergleich zur Region, und Touristen werden generell respektvoll behandelt. Beim Geldabheben sollten Sie jedoch grundlegende Sicherheitsmaßnahmen beachten.

Grundlegende Sicherheitsregeln:

  • Ort wählen: Nutzen Sie Geldautomaten in Bankfilialen während der Öffnungszeiten oder in belebten Einkaufszentren. In Dakar sind alle Einkaufszentren sehr sicher.
  • Zeitpunkt: Heben Sie Geld tagsüber ab. Senegal ist sicher, aber nachts ist jeder Ort besser zu vermeiden.
  • PIN verdecken: Standard-Sicherheit – decken Sie die Tastatur ab.
  • Bargeld diskret: Zählen Sie Geld nicht am Automaten, stecken Sie es zügig weg.
  • Keine Hilfe: Lehnen Sie Hilfe von Fremden ab, auch wenn diese freundlich wirken.

Sichere Aufbewahrung:

  • Geldgürtel: Ein flacher Geldgürtel unter der Kleidung ist für Bargeldreserven und Ihre Ersatzkreditkarte sinnvoll. Empfehlungen hier.
  • RFID-Schutz: Ein RFID-geschütztes Kreditkartenetui ist praktisch.
  • Hotel-Safe: Nutzen Sie Safes in Ihrer Unterkunft für Bargeld-Reserven. Gute Hotels in Dakar haben zuverlässige Safes.
  • Bargeld aufteilen: Verteilen Sie Ihr Bargeld auf 2-3 Orte – niemals alles zusammen.
  • Nur Tagesgeld in der Geldbörse: Tragen Sie nur 50.000-100.000 CFA-Franc für den Tag bei sich.
Meine bewährte Strategie: Für den Tagesbedarf trage ich etwa 75.000 CFA-Franc (ca. 115 Euro) in meiner Geldbörse. Weitere 400.000-500.000 CFA-Franc bewahre ich im Geldgürtel am Körper auf. Zusätzliche Reserven liegen im Hotel-Safe. Die Ersatzkreditkarte ist immer getrennt von der Hauptkarte. Meiner Erfahrung nach ist Senegal so sicher, dass diese Maßnahmen eher Standardvorsicht sind, nicht akute Notwendigkeit – aber gut zu haben.

Geld abheben am Flughafen

Am Léopold Sédar Senghor International Airport in Dakar stehen Geldautomaten zur Verfügung. Die Situation ist gut – einer der besseren Flughäfen in Westafrika.

Am Flughafen verfügbar:

  • Mehrere Geldautomaten (BICIS, SGBS, Ecobank) in der Ankunftshalle
  • Wechselstuben für USD, EUR in CFA-Franc
  • ATMs funktionieren zuverlässig
  • Wechselkurs ist akzeptabel – nur minimal schlechter als in der Stadt

Vorteile:

  • Sofortige Verfügbarkeit von CFA-Franc
  • Sichere Umgebung
  • Praktisch nach Ankunft
  • Zuverlässige Geldautomaten
Meine Empfehlung: Heben Sie am Flughafen 500.000-750.000 CFA-Franc (ca. 760-1.145 Euro) für die ersten 3-4 Tage ab. Das reicht für Taxi zum Hotel (etwa 15.000-20.000 CFA-Franc), erste Mahlzeiten und Ausgaben. In Dakar haben Sie dann zahlreiche Gelegenheiten für weitere Abhebungen. Die ATMs am Flughafen funktionieren zuverlässig – einer der besseren Flughäfen der Region!

Trinkgeld in Senegal

Trinkgeld ist in Senegal üblich und wird geschätzt. Die Kultur ist nicht so stark verankert wie in manchen anderen Ländern, aber Trinkgelder werden willkommen geheißen und helfen Menschen mit niedrigem Einkommen.

Richtwerte für Trinkgelder (CFA-Franc):

  • Restaurants: 10% des Rechnungsbetrags, wenn keine Servicegebühr aufgeschlagen wurde. In gehobenen Restaurants 10-15%.
  • Hotel-Personal: Portier/Träger: 2.000-5.000 CFA-Franc. Zimmermädchen: 5.000-10.000 CFA-Franc pro Nacht.
  • Tour-Guides: 50.000-100.000 CFA-Franc pro Tag für gute Guides ist angemessen.
  • Taxifahrer: Trinkgeld ist nicht zwingend (Preis wird verhandelt), aber 2.000-5.000 CFA-Franc Aufschlag bei gutem Service wird geschätzt.
  • Bootsfahrer und lokale Guides: 25.000-50.000 CFA-Franc pro Tag je nach Service.
  • Kunsthandwerk/Markt: 2.000-10.000 CFA-Franc je nach Transaktion.
Trinkgeld-Budgetplanung: Für eine zweiwöchige Senegal-Reise sollten Sie etwa 400.000-600.000 CFA-Franc (ca. 610-920 Euro) für Trinkgelder einplanen. Das entspricht etwa 12-18% des Budgets für Unterkünfte und Aktivitäten. Senegal hat moderate Einkommen – Ihre Trinkgelder machen einen echten Unterschied.

Trinkgeld wird ausschließlich in bar (CFA-Franc) gegeben. Halten Sie immer kleinere Scheine bereit (1.000, 5.000, 10.000 CFA-Franc).

Fazit und meine persönlichen Empfehlungen

Nach mehreren Reisen durch Senegal kann ich sagen: Die Bargeldversorgung ist eine der besten in Westafrika und der ganze finanzielle Aspekt ist entspannter als in vielen Nachbarländern. Senegal ist das Tor zu Westafrika – sicher, stabil und gut organisiert. Das moderne Bankensystem, funktionierenden Geldautomaten und gute Kartenzahlung-Infrastruktur machen finanzielle Planung unkompliziert. Die Kultur ist faszinierend, die Menschen sind herzlich und die Geschichte (Goree, Saint-Louis) ist bewegend.

Meine Empfehlung für Senegal ist klar:

Nutzen Sie die gute Infrastruktur! Geldautomaten funktionieren zuverlässig in Dakar, Kartenzahlung funktioniert in touristischen Gebieten, und das CFA-Franc-System ist stabil. Sie können sich entspannen und die Reise genießen – Senegal ist nicht herausfordernd wie manche andere Länder in der Region.

Meine bewährte Finanzstrategie für 2 Wochen Senegal:

  • Kreditkarten: 50-60% der Ausgaben mit Karte bezahlen – funktioniert gut
  • Bargeld (CFA-Franc): 500.000-1.000.000 CFA-Franc für 2 Wochen
  • Am Flughafen: 500.000-750.000 CFA-Franc abheben für erste Tage
  • In Dakar: Weitere Abhebungen nach Bedarf (gutes Netzwerk)
  • Vor Landtrips: Großzügig abheben bevor Sie Dakar verlassen
  • Bargeld-Aufteilung: Geldgürtel (50%), Safe (30%), Tagesgeld (20%)
  • Zwei Kreditkarten: Visa UND Mastercard, getrennt aufbewahren

Kreditkarten-Empfehlung:

Die C24 Mastercard ist ideal für Senegal. Die gute Infrastruktur erlaubt häufige Kartenzahlungen (1.200 Euro Kartenumsatz) und mehrere Abhebungen ohne Gebühren – Ersparnis von 50-60 Euro bei herkömmlichen Karten! Die Karte funktioniert zuverlässig. Nehmen Sie trotzdem eine Visa als Backup mit.

Die wichtigsten Punkte zusammengefasst:

  • Geldautomaten zuverlässig – beste in Westafrika
  • Kartenzahlung gut – besonders in Dakar
  • CFA-Franc stabil – an Euro gebunden
  • Bankensystem funktioniert – Senegal ist stabil
  • Zwei Kreditkarten empfohlen – Backup-Strategie
  • Senegal ist sicher – freundlich zu Touristen
  • BICIS beste ATM-Wahl – zuverlässigste Bank
  • Trinkgeld 400.000-600.000 CFA-Franc – für 2 Wochen

Was ich NICHT empfehle:

  • Mit nur einer Kreditkarte reisen – Backup ist sinnvoll
  • EC-Karten als Zahlungsmittel – funktionieren nicht
  • Zu wenig Bargeld vor Landtrips abheben
  • Die gute Kartenzahlung-Infrastruktur ignorieren

Mein persönlicher Tipp zum Schluss:

Senegal ist das beste Westafrikanische Ziel für Reisende mit europäischen Erwartungen – alles funktioniert, Banken sind zuverlässig, ATMs sind modern, Kartenzahlung funktioniert, Sicherheit ist gut, und die Menschen sind freundlich. Die Insel Goree ist emotional bewegend, Saint-Louis ist atmosphärisch bezaubernd, und Dakar pulsiert vor Energie. Der Senegal-Delta ist natürlich schön, und die Kultur ist reich. Mit guter Vorbereitung – zwei Kreditkarten, die C24 Mastercard für gebührenfreies Abheben/Bezahlen, ausreichend CFA-Franc vom ATM, Nutzung von Geldgürtel und Hotel-Safe – läuft alles reibungslos. Senegal ist eines der entspanntesten Länder Westafrikas finanziell und ist es wert, Zeit hier zu verbringen. Die Kultur, Geschichte und Menschen sind das Highlight!

Quellen und weiterführende Links

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